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Dienstag, 17. September 2019 18:43 Alter: 29 days
Kategorie: NewKat Startseite

1.Mannschaft verliert auch in Leingarten // 2. Mannschaft mit Unentschieden gegen Pfedelbach II

Auch beim Aufsteiger aus Leingarten wurde es nichts mit dem 1. Sieg in der Landesligasaison 2019/20 für unsere 1. Mannschaft. In einer ganz schwachen 1. Halbzeit konnte Leingarten einen 2:0-Vorsprung herausschießen – und dies mit spielerisch recht einfachen Mitteln. Der SVL war keinesfalls übermächtig, was auch klare Torchancen durch Antonio Della Rocca, Wadim Turkinow und Amin Yazji belegen, die aber teilweise kläglich vergeben wurden. In der 2. Halbzeit spielte eigentlich nur noch die TSG, Leingarten konzentrierte sich aufs Kontern. Kurz nach der Halbzeit war es wieder Turkinow, der zwei gute Chancen auf den Anschlusstreffer liegen ließ. So gelang unseren Jungs nur der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Amin Yazji, der schön über die rechte Angriffsseite vorbereitet wurde. Alles in allem war es aber ein enttäuschender Auftritt der TSG, bei dem einige Spieler vor allem in der 1. Halbzeit deutlich unter ihrem Leistungsvermögen blieben. In den nächsten Wochen muss nun eine deutliche Leistungssteigerung her, wenn man gegen stärker einzuschätzende Gegner punkten will. Unsere 2. Mannschaft blieb auch im Derby gegen Pfedelbach II ungeschlagen, beide Teams trennten sich am Ende mit 1:1. Unsere Jungs mussten erst in einer hektischen Schlussphase, in der es zwei Elfmeter für Pfedelbach und eine gelb-rote Karte gegen die SGM gab, den Ausgleichstreffer hinnehmen. In der 2. Halbzeit war unser Team aber zu passiv, sodass die Punkteteilung in Ordnung geht.


Wolfgang Guja wollte zunächst gar nicht viel über die 1:2-Niederlage gegen den Landesliga-Aufsteiger SV Leingarten reden. Er übergab gleich an Mert Sipahi. „Er war als Führungsspieler mittendrin“, meinte ein enttäuschter Coach. „Ich stehe ja nur da außen und habe manchmal einen ganz anderen Blick.“ Noch sind die Öhringer in dieser Saison sieglos. „Wir waren bei denen auf den kleinen Platz. Da haben wir uns schwer getan und hatten auch ein schlechtes Aufbauspiel“, sagte Sipahi.

Perfekter Start Die Heimelf erwischte einen perfekten Start und ging nach zu kurzer Abwehr der Öhringer Hintermannschaft durch Marvin Weigelt mit 1:0 in Führung (3.). Der SVL war bissig in den Zweikämpfen und konnte so das Aufbauspiel der TSG immer wieder früh unterbinden. In Minute 18 setzte sich Thomas Hagel über rechts energisch durch. Seinen Abschluss, welcher am Pfosten landete, musste Markus Karr nur noch zum 2:0 einschieben. Leingarten hatte einmal das Glück auf seiner Seite, als ein Öhringer Abschluss von Jona Baur aus der zweiten Reihe an die Querlatte prallte. Aber auch Wadim Turkinow und Antonio Della Rocca hatten im ersten Abschnitt noch Möglichkeiten gehabt. Nach gut einer halben Stunde reagierte Guja bereits und versuchte mit einem Doppelwechsel Akzente zu setzen und sein Team wachzurütteln.

In Durchgang zwei drängte Öhringen auf den Anschlusstreffer. Leingarten hielt weiter entschlossen dagegen und versuchte über Kontersituationen das dritte Tor nachzulegen. In der 65. Minute kombinierte sich die TSG einmal bis in den Strafraum der Heimelf und erzielte durch Amin Yazji das 2:1. Auf der Gegenseite hatte der SVL die Chance auf das entscheidende 3:1. Die Querlatte sowie ein rettender Fuß der Gästedefensive wussten dies jedoch zu verhindern. „Insgesamt war es nach dem Anschlusstreffer aber wieder ein zerfahrenes Spiel“, sagte Sipahi.

Auch die zahlreichen Standards, meist aus dem Halbfeld, konnte keines der Teams für weitere Treffer nutzen – hier wahren die Keeper jeweils sicher zu Stelle. Somit blieb es bis zum Schlusspfiff beim 2:1, das sich der SVL über eine geschlossen Teamleistung verdiente. „Zum Fußballspielen gehört auch der Kopf. Das gewisse Etwas hat gefehlt. Ich habe noch immner nicht den richtigen Zaubertrank“, sagte Wolfgang Guja dann doch. „Ein Thema ist auch die Qualität. Es waren ja trotzdem noch genug Chancen, um zumindest einen Punkt mitzunehmen oder zu gewinnen.“

Nicht eingespielt Für Sipahi ist das fehlende Eingespieltsein der Öhringer Truppe weiterhin ein Problem. „Wir konnten uns nie richtig mit der ersten Elf warmspielen. Das ist die Hauptursache im Moment. Wir brauchen noch viel Zeit und Training“, sagt Sipahi.


 

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