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Sonntag, 10. September 2017 18:25 Alter: 14 days
Kategorie: NewsKat 1. Mannschaft
Von: Lisette Keller

4. Spieltag

1. FC Normannia Gmünd - TSG I 2:2


Gegentore in letzter Minute sind ärgerlich. Gegentore, die zudem Punkte kosten, sind besonders ärgerlich. Doch Trainer Marius Müller fuhr am Samstag positiv gestimmt aus Schwäbisch Gmünd nach Hause. Auch wenn die TSG Öhringen beim 1. FC Normannia Gmünd in der Nachspielzeit den Treffer zum 2:2 kassierte.

„Wir fahren trotzdem mit gutem Gefühl heim und sind gespannt auf Essingen. Das Gegentor kurz vor Schluss tat etwas weh. Aber letztendlich hätten wir das 2:2 vor dem Spiel unterschrieben. Es war positiv, dass wir auch kämpferisch mithalten konnten.“

Am Ende sprach er von einem „Punktgewinn in Gmünd“, nicht von zwei verlorenen Zählern. Auch wenn ein Sieg nach der 2:0-Führung durchaus im Bereich des Möglichen gewesen wäre. „Es war eine gute, couragierte Leistung. Besonders in der ersten Halbzeit hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Standards und mehr Chancen“, berichtete Müller vom Auswärtsspiel. „Wir haben es wirklich sehr gut gelöst.“ Vor allem bei den Standards waren die Öhringer immer gefährlich. In den ersten 45 Minuten aber noch ohne Erfolg. Jan Ruven Schieferdecker (15.) scheiterte am Torhüter, Daniel Alankus köpfte nach einem Freistoß von Johannes Deibert freistehend knapp am Tor vorbei.

„Gmünd ist dann mit recht viel Power aus der Halbzeit gekommen“, sagte Müller. „Die hatten nun mehr Ballbesitz, haben uns eingeschnürt. Dann kommen wir mit der ersten Standardsituation durch zum 1:0. Nach einem Eckball traf Philipp Schropp per Kopf. 58. Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt. Kurz darauf legten die Öhringer nach. Wieder nach einem Standard. Dieses Mal traf Volkan Demir mit einem Seitfallzieher. 2:0 für Öhringen in der 62. Minute. Normannia Gmünd steckte aber trotzdem nicht auf und schickte mit Andreas Mayer einen Ex-Profi auf den Platz. Der Druck der Gastgeber nahm zu.

Nach einem guten Pressing gelang schließlich Felix Bauer in der 72. Minute der Anschlusstreffer. Bis zur 93. gab es kaum noch Möglichkeiten. Dann hatten die Öhringer einen Freistoß, spielten den Ball in die Mitte, verloren ihn und den Konter schloss der erst wenige Minuten zuvor eingewechselte Veljko Milojkovic zum 2:2 ab. „Wenn wir es geschafft hätten, den Ball 30 Sekunden länger zu halten, hätten wir das Ding gewonnen“, meinte Müller. „Wir haben an Erfahrung dazu gewonnen und haben uns sehr achtbar und gut verkauft. Wir haben den Kampf der Verbandsliga angenommen. Mit der Leistung und dem Engagement bin ich zufrieden. Mit dem Ergebnis irgendwie auch. Aber es ist psychologisch schade, dass der Ausgleich in der Nachspielzeit gefallen ist.“

Ein Lob gab es auch für Torhüter Nico Braun. Er vertrat Stammkeeper Ruben Götz, der nach seiner Roten Karte gegen Pfullingen gesperrt war. „Nico hat für sein erstes Verbandsligaspiel einen sehr, sehr guten Eindruck gemacht. Mitte der zweiten Halbzeit hat er eine Schusschance gut geblockt. Auch sonst machte er einen souveränen Eindruck“, sagte Müller.


 

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